Stauden

Meine Hinneigung zur Staudenwelt war durch das Landschaftserlebnis entstanden. Sie kam eigentlich aus einer Waldwiesenstaude zwischen Herbstzeitlosen, die im wundervoll fahlen Oktobersonnenschein standen. Die Stauden schienen mir in landschaftsvordergründen Zünder für die feinstens Jahreszeit - und Landschaftserlebnissen und boten die augenscheinliche Möglichkeit, in die kahlen Böden der Gärten Teppiche zu rollen.
K.Förster

Stauden wachsen in einer rießigen Vielfalt überall auf der Welt. Für beinahe jede Gartensituation wird man eine ganze Anzahl an Pflanzen unterschiedlicher Größe, Form, Farbe und Blüte finden. Sie können viele Jahre erfreuen und kommen, da sie sehr tolerant und anpassungsfähig sind, auch in Gartenbereichen zurecht, die nicht ihren natürlichen Lebensbereichen entsprechen. Wer ihre Grundbedürfnisse beachtet und sie ein wenig hegt und pflegt wird schon bald mit dankbaren Wachstum belohnt.

 

 

 

Es wird heute wohl kaum einen Garten geben, in dem sich keine Stauden tummeln. Sie sind sehr beliebt, unkompliziert und wichtiger Bestandteil eines, auch noch so kleinen Gartens. Vermischt mit Einjährigen, Kletterpflanzen, Steingartenpflanzen, Bäumen und Sträuchern und natürlich Zwiebelblumen ergeben sie ein hervorragendes, reizvolles Bild, und dies ein ganzes Jahr über.

An den Aufgaben der Staudenrabatte kann sich der kleinste und der größte Gartenkünstler versuchen. Ihre Fortschritte, Probleme und Reize könnten allein ein ganzes menschliches Arbeitsleben ernsthaft ausfüllen und in steigendem Maße elektrisieren. K.Förster

Um die Strukturen auch im Winter zu erhalten, sollte man möglichst wenig der Stauden im Herbst zurückschneiden. So bietet man auch Insekten Schutz und Vögeln Nahrung.

Je schöner und reicher ein Garten im Sommer ist, desto schöner ist er auch im Schnee. K.Förster

Unser Garten im Winter