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Kleinkoniferen

In Heide - und Steingärten, Dach - und Troggärten, auf Terassen und Friedhöfen sieht man zwergwüchsige Formen der Nadelgehölze. Überall dort, wo nur ein enger Raum zur Verfügung steht sind sie immer willkommen. In Verwendung mit anderen Laubgehölzen, Gräsern und Blumenzwiebeln bilden sie mehr oder weniger zusammenhängend große Gruppen. Oft werden sie zur Böschungsbefestigung oder als Trennung zwischen Grabfeldern verwendet, aber auch immer mehr als niedrige Hecke. Meißt als natürliche Arten haben sie sich durch ihren niedrigen Wuchs extremen Klimabedingungen angepasst.
 
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Zu Klein - und Zwergkoniferen gehören zum Beispiel Zwergsorten der Arten Chamaecyparis lawsoniana, Chamaecyparis pisifera, Juniperus chinensis, Juniperus communis, Juniperus horizontalis, Juniperus squamata, Thuja occidentalis. Dies ist allerdings nur eine kleine Auswahl.
 
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Da sie besondere Standortansprüche haben, sollte man vor einer Pflanzung sich vielleicht auch erst einmal in den Nachbargärten umschauen. Wachsen dort Rhododendron und Co. mit saftig grünen Blättern kann man im eigenen Garten in der Regel auch ohne umfangreiche Bodenvorbereitung pflanzen.


 

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